Beschreibung

Von der Schlosserei zum Maschinenbau
Die Geschichte der Firma Rabba aus Deutschland begann vor über 100 Jahren als Schlosserei und Schmiede. Heute hat der Betrieb Kunden in ganz Europa und bearbeitet Bleche zur Weiterverwendung für Handwerk, Industrie und Handel. Seit der Gründung im Jahr 1901 hat sich die Firma Rabba stetige Weiterentwicklung auf die Fahne geschrieben. Nach dem Ausbau des Betriebes zur Kunst- und Bauschlosserei wurde 1951 für damalige Zeiten hochmoderne Technik angeschafft: Profilschneidemaschinen und Exzenterpressen, die die Arbeit erleichterten.

Als der erste Auslandsauftrag erfolgreich abgewickelt war – für die Weltausstellung Expo in Brüssel im Jahr 1958 fertigte und montierte Rabba Werbeschilder – ging es weiter mit der technischen Aufrüstung. Schon 1962 brachte die Rabba GmbH mit »Frigi« – Bäckereimaschinen zum Kneten von Teigwaren – ihre erste selbst entwickelte Produktreihe auf den Markt. Seitdem ist der Bereich Maschinenbau ein weiteres wichtiges Standbein im Unternehmen.

Mit den Erfahrungen aus der Blechbearbeitung entwickelte das Unternehmen präzise arbeitende hydraulische Abkantpressen und Tafelscheren zur Serienreife, die bis heute gefragt sind. So kommen derzeit circa 200 Maschinen unterschiedlicher Typen aus dem Bremer Werk europaweit zum Einsatz. »Vor allem unsere Sondermaschinen mit Schneidleistung von über 50 Millimeter Blechdicke finden großen Absatz in Stahlwerken«, sagt Helmut Rabba, der das Familienunternehmen gemeinsam mit Claus Rabba in der vierten Generation führt.

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Rabba HS Serie

Hydraulische Tafelscheren

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